Wie die Abgabe von Atemschutzmasken aus Menschen der Risikogruppe funktioniert

10.12.2020 11:54

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Seit gestern liegt der Entwurf der Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums vor, den Jens Spahn (CDU) vorstellte. Demnach beläuft sich der Erstattungsbetrag der Bundesregierung kommendes Jahr auf 6 Euro pro Atemschutzmaske. In den 6 Euro sind alle Zuschlage und die gesetzliche Mehrwertsteuer enthalten. Eine kurzfristige Lösung für den Dezember sieht eine Pauschale aus dem DAV Nacht- und Notdienstfonds vor. Ab 2021 geben die Krankenkassen die Bescheinigungen aus.

Dem Entwurf nach bekommen Menschen, die an diversen Vorerkrankungen wie u.a. Diabetes Mellitus Typ 2, COPD oder Herzinsuffizienz leiden oder Menschen ab dem Alter von 60 Jahren 15 FFP2 Masken zur Verfügung gestellt.

Die Ausgabe in Apotheken soll in Stufen erfolgen. Demnach erhält die Zielgruppe im Dezember die ersten 3 Masken schon unter Vorlage des Personalausweises oder unter plausibler Anspruchsgrundlage.

Die restlichen 12 Masken, einmal 6 Stück ab den ersten Januar und weitere 6 Stück ab dem 16. Februar erhalten sie unter Vorlage der Bescheinigung ihrer Krankenkasse, die den Anspruch verifiziert.


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